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Der bayerische Finanzminister Markus Söder (CSU) hat am Mittwoch überraschend  Dorfen  besucht. Im Gepäck hatte er einen Förderbescheid für Bürgermeister Heinz Grundner (CSU) in Höhe von 2 491 000 Euro für die Generalsanierung der Grund- und Mittelschule Dorfen. Das ist aber nur ein Teilbetrag: Insgesamt fördert der Staat die Baumaßnahmen mit 9,75 Millionen Euro. Im Zuge der rund 18 Millionen Euro teuren Sanierung wurde die Schule zu einer Ganztagsschule samt Cateringküche, Mensa und zusätzlichen Räumen umgebaut, die eine individuelle Förderung der Schüler ermöglichen sollen. Außerdem wurde die Sporthalle renoviert.

Solche Zuschüsse für den Hochbau werden im Rahmen des kommunalen Finanzausgleichs erteilt. Sie wurden zuletzt von 70 Millionen auf 500 Millionen Euro angehoben, um kommunale Investitionen zu steigern. Söder sagte, dass insbesondere ein guter Zustand der Schulen maßgeblich für die Entwicklung einer Region sei.

Bürgermeister Grundner verwies auf die aktuellen und zukünftigen Mehrbelastungen der Infrastruktur der Stadt, die die Sanierung und den Ausbau der Dorfener Grund- und Mittelschule notwendig werden ließ. Dorfen sei, auch durch die Ausweitung des Ballungsraums  München , im Wachstum begriffen. Mittlerweile seien durch den Zuzug von Familien rund 20 Prozent der Bevölkerung unter 18 Jahren und damit schulpflichtig. Söder sagte, angesichts der weiten Wege der Pendler und der Umweltbelastung innerhalb der Städte sei es sinnvoll, auch zukünftig in Kommunen zu investieren.

Nach seinem Besuch in Dorfen ist Söder weiter in den Nachbarlandkreis Ebersberg geeilt. Auch für Vaterstetten hatte er einen Förderbescheid: 4,3Millionen Euro für den Neubau einer Grund- und Mittelschule.

Droht mit dem ersten Kind die sozialen Isolation?

„Es gab auch mal eine Phase, in der ich dachte, ich würde nie mehr feiern gehen. Aber nach der sozialen Isolation, die eine  Schwangerschaft  und ein Neugeborenes mit sich bringen, war das Ausgehen für mich ein Befreiungsschlag.“ Nellie erzählt, dass sie nach dem Stillen öfter getrunken hat als vor der Schwangerschaft. „Das ist ein bisschen so, als wolle man sich wieder ins alte Leben zurücktrinken.“

Und da möchten jetzt viele vermutlich schon das  Jugendamt  rufen. Das Einmischen von außen beginnt schon mit der Schwangerschaft, der Körper einer Mutter wird scheinbar Allgemeinbesitz. Alle haben einen Rat, alle haben eine Meinung, ständig wird man angefasst, erst der Bauch, später das Kind. Wer raucht, ist asozial. Wer feiert, psychisch belastet. Und Schwangere auf dem Dancefloor, damit kann man gute Raver in den „Helfen Sie dieser Frau über die Straße“-Modus versetzen.